Heimatroman von Ludwig Imesch

"Ein Schuss bellt in die Stille der Berge hinein." So beginnt der Roman, den der junge Schrifsteller Ludwig Imesch im Jahr 1946 verfasste. Präzise und Detailgenau schildert der Schriftsteller die raue Gebirgslandschaft und das dörfliche, bergbäuerliche Milieu. . Diese bilden die stimmigeen, wechselnden Schausplätze für einen rasanten Kriminalroman, der mit einem Mord an einem Grenzwächter beginnt und in einen blutigen Showdown zwischen Schmugglern und Grenzern endet.Zum Genre des Heimatromans gehört auch eine Liebesgeschichte. Imesch zeichnet gleich deren zwei: die eine Liebe ist züchtig und brav, die andere leidenschaftlich und zerstörerisch.

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Die Schmugglerkönigin vom Geisspfad.mp3
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