Kommentare: 21
  • #21

    Albrecht Jacqueline (Freitag, 27 Juli 2012 16:15)

    Am 21.07.2012 an meinem Geburtstag durfte ich mit Raphael, Stephan und vielen begeisterten Zuschauern und Zuschauerinnen bei wunderbarem Wetter und traumhafter Naturkulisse im Hintergrund eine sehr tiefsinnige, zum Denken anregende, witzige und mit soviel Liebe und Kreativität geataltete Vorstellung "Zufälliger Tod eines Anarchisten" geniessen. Das war das schönste Geschenk!
    Ich danke allen von Herzen, die mitgearbeitet und das Stück realisiert haben!
    Weiter so!
    Ich bin schon gespannt auf die Vorstellung 2013, die uns das safran Theater in Blatten wieder bieten wird.
    Jacqueline

  • #20

    Ritz Kummer Barbara (Dienstag, 24 Juli 2012 13:54)

    'Zufälliger Tod eines Anarchisten' - eine wunderbare Produktion - so viel Können, Präsenz und Engagement vor herrlicher Kulisse in Blatten. Und diese Mimik in den Gesichtern der Spieler - ganz toll. Ich habe den Theaterabend sehr genossen und viel gelacht - und viel nachgenacht. Liebe Spieler - herzliche Gratulation ein unglaubliche Leistung - lieber Beat - dir gratuliere ich ganz besonders - eine wirklich gelungene Vorstellung! Habt Freude daran. Barbara

  • #19

    Albrecht Jacqueline (Sonntag, 24 Juli 2011 14:44)

    Lieber Beat

    Habe soeben eine Ticketbestellung gemacht, dabei die homepage durch geschaut. Das ist wirklich sehr schön, interessant und professionell. Ich bin echt stolz auf DICH! Küssli
    Jacqui

  • #18

    Marion Sinniger (Sonntag, 30 Mai 2010 18:09)

    Wunderbar, dass ihr die Nutzung erneuerbarer Energie im Safran-Theater so toll umgesetzt habt. Ich bin sicher, dass ihr mit diesem Projekt einige Menschen zum Denken anregt und dazu animiert, sich selber aktiv für "saubere" Energie einzusetzen.
    Safran - intensiv die Farbe, intensiv der Duft und intensiv der Geschmack - so sinnlich auch das Theater.

    Herzliche Gratulation und viel Erfolg!

  • #17

    Dr. Philippe Grüninger (Dienstag, 23 März 2010 13:09)

    Eine wunderbare Idee!
    Schon die Farbe des Safrans verheisst Leuchtendes und Kraftvolles.
    Und es wird Wellen schlagen, dass sich Kunstschaffende für die bessere
    Nutzung der Sonnenenergie einsetzen.
    Ich freue mich, den Projektfortschritt mitzuverfolgen.
    Dr. Philippe Grüninger

  • #16

    Salome (Dienstag, 23 März 2010 13:09)

    Sali Sonni! Wenn es soweit ist, bin ich mit dabei! Jupi!
    Salome

  • #15

    Brigit Wyss (Dienstag, 23 März 2010 13:08)

    Lieber Beat
    Gestern das Klimafest in Bern und heute eine Zeitung im Briefkasten,
    die auf der Frontseite (ganzseitig!!) für ein neues Auto wirbt. Dass
    gestern auf dem Bundesplatz huderte von Menschen mit viel
    Kreativität und Engagement aufzeigten, wie es in der Klima- und
    Energiepolitik weitergehen könnte – das ist heute in der Zeitung
    keine Zeile wert. Sei’s drum – wir machen weiter, gäu?! Herzlichen
    Dank für Dein handfestes Engagement, dass mich sehr beeindruckt. Bis
    bald Brigit Wyss

  • #14

    Ralph Manz, Brig (Dienstag, 23 März 2010 13:08)

    Walliser Kulturschaffende die sich kulturpolitisch zu Wort melden. Ich
    finde das wunderbar, weil es mir aus der Seele spricht. Im kleinen
    Soziotop Wallis ist die Kontrolle und Verfilzung durch
    Politik und Interessenvertretung dermassen, dass die Sache der Kunst
    umso wichtiger ist.

    Und das alles erst noch mit Sonnenlicht. Wunderbar! Gratuliere Euch.
    Ralph Manz, Brig

  • #13

    Nicole Breitner (Dienstag, 23 März 2010 13:07)

    Viele kleine gesunde Zellen ergeben ein gesundes Grosses.
    Herzliche Gratulation zu dem schönen Projekt. Möge es viele
    Nachahmer finden..... Private, Firmen, Kulturschaffende!
    Nicole Breitner

  • #12

    Kunstverein Oberwallis (Dienstag, 23 März 2010 13:07)

    .....hat auf Anhieb mein Herz gewonnen!
    Monique Rubin
    Kunstverein Oberwallis

  • #11

    claudia müllner (Dienstag, 23 März 2010 13:07)

    lieber beat. gratuliere herzlich zur homepage. werde öfters
    reinschauen und mich über neuigkeiten informieren. die homepage ist
    sehr übersichtlich, interessant uns sehr schön gestaltet. ist immer
    mit
    viel arbeit verbunden - ich weiss wovon ich rede, betreue ja selber
    zwei jimdo-seiten (www.zanubiya.com und www.hundesport-goms.ch)es ganz
    es liebs und härzlichs grüessji vam claudia müllner

  • #10

    Carina Pousaz (Dienstag, 23 März 2010 13:06)

    Carina Pousaz
    Super Idee! Ich wuensche Euch viel Erfolg!

  • #9

    www.wellnatura.ch (Dienstag, 23 März 2010 13:06)

    Sali Beat. Habe dich über Radio rro ganz kurz gehört. Danke dass du
    auch mit diesem Projekt zeigst, wie Nehmen und Geben in deinem
    Kunstschaffen sich die Waage hält. Ich hoffe auch andere Branchen
    begreiffen langsam dass ihre Erfolge erst durch Inspirationen aus der
    Natur möglich wurden. Alls Liäba
    www.wellnatura.ch

  • #8

    Leo Lengen (Dienstag, 23 März 2010 13:05)

    Wer hoffte nicht, dass dem Safran-Theater Safrans volle Wirksamkeit
    beschieden wäre? Nicht nur mehr Würze wünschten wir dem
    Theaterbetrieb, auch mehr Farbe – und erst noch den goldenen Schimmer
    von
    Sonne. Damit steigerte sich die Magie des wundersamen Krautes gewiss zu
    seiner wahren Heilkraft für uns alle, die auf ein solches Theater
    warten. Wir sind gespannt!
    Leo Lengen

  • #7

    Dr. Philipp Grüninger (Dienstag, 23 März 2010 13:04)

    Eine wunderbare Idee!
    Schon die Farbe des Safrans verheisst Leuchtendes und Kraftvolles.
    Und es wird Wellen schlagen, dass sich Kunstschaffende für die bessere
    Nutzung der Sonnenenergie einsetzen.
    Ich freue mich, den Projektfortschritt mitzuverfolgen.
    Dr. Philipp Grüninger

  • #6

    Sarah Meier-Kuster (Dienstag, 23 März 2010 13:04)

    Wunderschönes Projekt! Herzliche Gratulation und viel viel Erfolg!
    Sarah Meier-Kuster

  • #5

    Etienne Arlettaz (Dienstag, 23 März 2010 13:03)

    Tolles Koncept! Möchte gerne nachrichten von diesem Projekt bekommen.
    Persönlich mache ich bald so ein projekt durch den Welt bei
    Rad...Vielen Glück!
    Etienne Arlettaz
    www.biclown.ch

  • #4

    Dr. Albert Meyer (Dienstag, 23 März 2010 13:03)

    Gratulation! Einer der nicht nur redet....auch "zugreift".
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem Projekt "safran-theater".
    Dr. Albert Meyer

  • #3

    Waldemar Schön (Dienstag, 23 März 2010 13:02)

    Salut Beat. Finde die Idee ganz toll...einmalig, noch nicht da gewesen,
    innovativ...nach Prof. Guntern nennt sich das wohl kreativ. Weiter so!
    Waldemar Schön

  • #2

    safran-theater (Dienstag, 23 März 2010 13:01)

    Eine wunderbare Idee! Schon die Farbe des Safrans verheisst Leuchtendes
    und Kraftvolles. Und es wird Wellen schlagen, dass sich Kunstschaffende
    für die bessere Nutzung der Sonnenenergie einsetzen!
    ich freue mich, den Projektfortschritt mitzuverfolgen.

  • #1

    A. J. Emmenegger (Dienstag, 23 März 2010 12:59)

    safran-theater, herzliche Gratulation, ein wirklich ausgezeichnetes
    Projekt.
    Informiere uns regelmässig über die Weiterentwicklung und die
    Produktionen.
    A. J. Emmenegger

Feedback zu div. Theater-Produktionen
an Beat Albrecht

Aufführung Theaterplatz Wallis
Advokat Patelin von Gert Hofmann, Eröffnung Theaterplatz Wallis

Hallo lieber Beat, 
es hat mir sehr viel Freude bereitet, an diesem Projekt dabei zu sein; die Gemeinschaft in der Truppe habe ich genossen und mich auch wirklich wohl gefühlt. Es war besonders interessant mit Leuten zu spielen, die man a) nicht kennt und b) verschiedener nicht sein könnten. Aber wir waren eine sehr kompakte Mannschaft. Ich war immer überzeugt, dass das Konzept und die Inszenierung (inkl. Bühnenbild ...) greifen und dass wir auf dem richtigen Weg sind. Persönlich habe ich aus dieser Zusammenarbeit wahnsinnig viel profitiert, vor allem auch im Bereich Sprache (Wie sage ich Was mit welcher Wirkung), Präzision des Spielens, das Spüren der eigenen und fremden Energien, und nicht zuletzt eben sich weiter zu entwickeln, sich besser kennen zu lernen und neue Facetten in der eigenen Persönlichkeit zu entdecken und aus zu leben. Und dafür danke ich dir, Beat, von ganzem Herzen. Auch bin ich froh, dass du mich nicht geschont hast und deine Kritik sehr klar war, auch wenn es nicht immer so einfach ist, mit Kritik umzugehen, bin ich überzeugt, dass Entwicklung nur so möglich ist.  Ich möchte die gemeinsam verbrachte und verbrauchte Zeit nicht missen und bin froh beim Theaterplatz weiter dabei zu sein.C. Werner (Rolle: Wilhelmine)

Lieber Beat 
es ist mir ein sehr grosses Anliegen, dir von ganzem Herzen zu danken für die wunderschöne Zeit und deinen Glauben an mich. Ein hartes Stück Arbeit war's umso grösser der Lohn und die Früchte, die daraus entstanden sind. Zu eben diesen zähle ich meine persönliche Entwicklung im Theaterspiel aber auch und insbesondere die wunderbar freundschaftliche Zusammenarbeit mit dir. Es ist für mich ein einzigartiges Glück, mit einem echten Profi zusammenarbeiten zu können, mehr noch aber von seiner Lebenserfahrung zu schöpfen. Ich werde dieses Werk ein Leben lang mit mir herumtragen, in freudiger Erinnerung und hoffe, dass uns unsere Wege auch in Zukunft noch oft kreuzen werden. H
einz Noti (Rolle: Advokat Patelin)


Es war für mich eine grossartige Erfahrung bei diesem wunderbaren Projekt mit zu wirken. Es machte riesigen Spass! Die Kulisse, die Schauspieler, die Regie und das Publikum waren genial. Ich möchte mich recht herzlich bedanken dass ich bei diesem Spektakel dabei sein durfte! Das Projekt finde ich super!! Viele Grüsse C. Brigger, Musikerin

Lieber Beat, ich war glücklich an der Produktion "Advokat Patelin" dabeisein zu dürfen. Noch nicht lange im Wallis fühlte ich mich willkommen geheissen und freundlich aufgenommen. Eine wirklich geglückte Veranstaltung und ich fand, als "Üsseri" ein Gefühl des Zuhause-Seins. Einen grossen Dank für dieses Erlebnis, deine Offenheit, deine Herzlichkeit, dein Können, dass sich so nicht in den Vordergrund drängt und doch klar in Erscheinung tritt. Heidi Blum, Musikerin



 

Lieber Beat, danke für die grossartige Zusammenarbeit. Dieses halbe Jahr Probezeit verging wie im Flug. Ich konnte viel lernen. Danke auch für den Theaterplatz Wallis. Diese Ausbildungsstätte ist für unsere Laienbühnen ein grosser Gewinn. Ich freue mich auf die nächste Zusammenarbeit mit dir.
Pascal Seiler (Rolle: Tuchhändler)

Zuschauer-Feedbacks

Fantasievoll und voller Poesie der „Advokat Patelin“ vom Theaterplatz Wallis. Grossartige Schauspieler. Gratulation. Vielversprechend auch die Theaterschule für Laien und Amateure „Theaterplatz Wallis“.Dr. P. Vogel, Zürich

Es war ein ganz toller Theater-Abend, der das einlöst, was er zu Beginn verspricht: Eine fast leere, fast improvisierte Bühne, die viel Raum lässt, der dann gefüllt wird mit Emotionen, mit ganz präzisem, konsequentem Theater. Herzlichen Dank und grosse Gratulation!
Barbara Jost, Musikerin, Solothurn

Meinem Kollegen Beat Albrecht ist es in hohem Masse gelungen seine Crew zu motivieren und jedem einzelnen ein Maximum an Qualität zu entlocken.
Das wohl dosierte "määäh"... des Schäfers! 
Die wunderbare Bettszene die, zwar erotisch, doch nie platt war! 
Das toll gespielte Plädoyer des Advokaten! 
Die Musikinterpretation ( Komponist?) 
Der gesamte Eindruck in den verwinkelten Gassen der Altstadt, das karge und doch meiner Phantasie genügend Raum gebende Bühnenbild mit dem riesigen Bett, die Präsenz der Schauspieler, all das zeugt für mich von der Arbeit eines klugen Regisseurs, der nicht nur sein Profihandwerk versteht, sondern vor allem mit der Kraft seiner Liebenswürdigkeit und seiner herzlichen Art, dem Amateurensemble das nötige Rüstzeug geben konnte, um zu so einem professionellen Theaterabend zu kommen. Gratulation ! 

Rainer Zur Linde, Regisseur, Radio DRS 

…..ganz grosses Kompliment für die Produktion Theater Patelin. War, bin, und werd es immer sein - hell begeistert. Zum Schmunzeln und Lachen, mit Tiefgang -eigentlich traurig – einfach wunderbar tragisch-komisch - wie z Läbe sälbsch (da tschumplent öi e schuppe Mänschini mit wiisser Schminki umcha ... zum Glick gits nu Schaafhirta). Mier hets gfalle. Fröi mich schoo uf z negschtmal.
Peter Schoepfer

Mir hat der Abend grossen Spass bereitet. Ihr habt in diesem lauschigen Oertchen kleines grossartiges Theater gemacht - herzliche Gratulation! Paul Locher, Musiker

Hei Beat, Patelin war super! Make more of it!

K. Burlet, Musiker

 

Ich bin überzeugt, dass in einer Region wie dem Wallis und insbesondere dem Oberwallis Kultur genau so betrieben und gefördert werden muss, wie Ihr das vorhabt: ein professioneller Rahmen, in dem Laien ihr Können einbringen und entwickeln können. Diese Grundhaltung prägt auch meine Arbeit im Museumsbereich. Ich finde deshalb das Projekt Theaterplatz Wallis eine ausgezeichnete Sache. Dieses Projekt steht hoffentlich exemplarisch für den "Theaterplatz Wallis": eine professionelle Leitung und Führung, die erst imstande ist, das reiche Laienpotenzial voll zur Geltung zu bringen.

Thomas Antonietti, Ethnologe, Jounialist

 

Herzliche Gratulation zur Premiere des Theaterplatz Wallis ! Eine tolle Kulisse, eine hervorragende Inszenierung, engagierte Schauspieler und ein Stück mit viel mehr Wahrheit als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Dominik Albrecht, Direktion Hochschule Wallis

Gratuliere herzlichst zu dieser tollen Theateraufführung. Das war wirklich sauberes Handwerk, bis hin zu den feinsten Gesten, den unterschwelligen Tönen, den mimischen Effekten. Ich habe mich bei einer Walliser Theateraufführung noch nie derart amüsiert. Auch die Schauspieler: erstaunlich -ein wirklich gelungener, verheissungsvoller Einstieg in die die neue, professionell gestaltete Theaterszene Oberwallis. C. Heynen, Journalistin

 

Draussen vor der Tür von Wolfgang Borchert,  Vispertheater am Kellertheater in Brig

tja,

Lieber Beat....nun ist es vorbei, mein erstes Theater als Schauspieler. „Draussen vor der Tür“ war für mich mehr als eine Bereicherung. Es war eine ganz neue Erfahrung, die ich durch dich Beat machen durfte. Der Theaterplatz Wallis, die Schauspielerei und überhaupt das Theater war für mich bis zum Projekt "Draussen vor der Türe" ein unbeschriebenes Blatt. Jetzt ist das Blatt beschrieben....mit der Handschrift von dir Beat. Ich finde den Theaterplatz Wallis ein grossartiges Projekt, denn nur so konnte ich Einblick in die Schauspielerei und in die Theaterszene gewinnen. Wäre dein (euer) Projekt nicht gewesen, hätte ich nie diese schöne Zeit erleben können und wäre das Wort Theater immer noch ein Fremdwort für mich. Danke Beat, Danke Theaterplatz Wallis.
Didier Lötscher (Rolle: Beerdigungsunternehmer)

Lieber Beat, für die wunderschöne Theaterzeit möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Es war wirklich toll! Eine neue und spannende Erfahrung, auf und auch hinter der Bühne des Kellertheaters, welche ich mit "Draussen vor der Tür", im besonderen mit euch beiden, erlebt habe und nicht missen möchte. Eindrücklich und zugleich interessant war euer kreatives Schaffen zu verfolgen. Ich empfand euch als ein grossartiges und gut harmonierendes Regieteam! Habe gespürt, wie ihr mit viel Freude und Liebe zum Theater ans Werk gegangen seid. Unsere Zusammenarbeit war für mich angenehm, lehrreich und hat mir gefallen, so sehr, dass ich wirklich gerne mal wieder etwas mit euch machen würde........ Auch ich freue mich jetzt schon auf das Wiedersehn am Abschlussfest!

Patricia Schmidt (Rolle: Frau des Oberst)

Lieber Beat...Gommi....Wir haben viel gelacht neben dem Ernsten. Ich habe viel gelernt. Deine Worte und Texte haben mich immer beeindruckt. Ich danke dir für alles.
Marlies Imboden (Rolle: Frau Kramer))

Lieber Beat...liebes Gommi....Ich von meiner Seite möchte dir herzlich danken, dass ich als Regieassitentin bei “Draussen vor der Tür“ mitmachen durfte. Es war toll zu sehen und zu erleben was Theater alles bedeutet. Nicht nur Rolle lernen, sondern noch viele andere kleine und grössere Dinge die ein Stück zum Leben erwecken. Mir hat diese Erfahrung gut getan. Sie war sehr lehrreich so wohl vom Theaterspiel her, als auch als Lebenserfahrung. Es ist ja so, dass man immer etwas mitnehmen kann für seinen Lebensweg. Da ich nun weiss, dass man beim Theaterplatz sich weiterbilden kann im Spiel, im Sprechen, werde ich dort sicher Kurse besuchen. Ich hoffe, dass sich unsere Wege auch nach dem Abschlussfest wieder kreuzen werden.
Bernadette Minnig (Regieassistenz; Rolle: der Tod)

 

Ich möchte mich als Co-präsidentin des Vispertheater nocheinmal herzlich bedanken für die gute Zusammenarbeit im Projekt "Draussen vor der Tür". Dieses Projekt hat uns allen sehr gefallen und wir freuen uns noch heute über die vielen positiven Echos der Vereinsmitglieder, der Zuschauer und auch der befreundeten Bühnen im Oberwallis. Als wir letzten Sommer mit dem Theaterplatz die Vorstellungen und Wünsche unseres Vereins betreffend dem Projekt im Kellertheater besprachen, hatte ich sofort das Gefühl, dass Du unsere Situation verstehst. Wir hatten ja seit Jahren die ambitiöse Idee, einmal im Kellertheater aufzutreten. Die Möglichkeit, Dich als Regisseur engagieren zu können, gab uns (und den Spielern) einen Kick. Es war für uns sehr wichtig, dass Du mit unseren Leuten arbeitest, dass der Theaterplatz "nur" als Hilfe und Unterstützung für dieses Projekt da ist. Aber natürlich wollten wir auch das Beste aus uns herausholen, um in neuer Umgebung und vor neuem Publikum bestehen zu können. Du hast es verstanden, Deine Erfahrung und Dein Können in der Regie so einzusetzen, dass sich alle wohl fühlten und eifrig an sich arbeiteten. (Gfühli soll der Züäschauer ha, gäll.....)Auch der Kurs Beleuchtung hat uns direkt für das Projekt geholfen. Ich hoffe, Dir hat es mit uns auch gefallen. DANKE vielmal und ich freue mich auf weitere Treffen

Brigitte Stoffel (Rolle: Die Elbe)

 

Lieber Beat
ich schätze mich glücklich, dass ich bei diesem Theaterprojekt dabei sein durfte. Die Arbeit mit dir und Kerstine hat mir gut gefallen. Im ganzen Team war eine positive Stimmung zu spüren. Ihr habt jedem das Gefühl gegeben wichtig zu sein. Ich durfte sehr viel von euch lernen. Proben war für euch immer ein Ausprobieren. Es war wichtig, dass wir Spieler unsere Rolle entwickeln konnten. In diesem Zusammenhang habe ich mich viel stärker mit dem ganzen Stück befasst. Tief beeindruckt hat mich die Disziplin des ganzen Teams. Jeder wollte 100% geben (meistens jedenfalls). Und wenn mal eine Probe in die Hose ging, war jeder beim nächsten Mal noch motivierter. Es war eine tolles Erlebnis im Kellertheater auf der Bühne zu stehen. Ihr habt mir damit einen langjährigen Wunsch erfüllt. Vielen Dank Beat, dass du an mich glaubst. Das erste mal glaube nämlich auch ich an mich. Deine Kritik war mir immer sehr wichtig. In anderen Stücken habe ich oftmals überhaupt keine Kritik erhalten und das ist, das weisst du selbst am besten, noch schlimmer als schlechte Kritik. Es würde mich freuen mal wieder mit dir zu arbeiten.
Raffaela Minnig (Rolle: Tochter des Oberst)

 

Lieber Beat....Gommi...
Ich bin an meinem Lieblingsplatz angekommen um auf das Alltäglich zu blicken und über das nicht Alltägliche nachzudenken. Hier in der Mariengrotte bei Gstein bat ich damals um die nötige Energie, damit ich den Zuschauern Borcherts, eure und die unser aller Botschaft senden kann. Hier bin ich nun zurück gekehrt um noch einmal über das Nichtalltägliche nach zu denken und zu danken. Es war für mich eine sehr lehrreiche und eindrückliche Zeit. Nicht nur auf der Bühne, nein, auch neben dem Theater hab ich gelernt, dass ich mich anstrengen, bemühen, manchmal auch leiden muss um vorwärts zu kommen. Die Messlatte war stets unter meinem Kinn. Stieg ich höher, hob sie Beat an und Kerstin hat mich leicht angehoben. Ja, miteinander geht so manches leichter. Du wirst deine Meister nicht suchen müssen, sie werden dir auf deinem Weg begegnen, hat mir eben noch ein Schamane gesagt. Und siehe da, treff ich Menschen, die weiterhelfen, begleiten, anstossen und mit ihrer grossen Erfahrung führen, mir zeigen, sich geradezu aufopfern und manchmal auch selber mitleiden. Beat, ich verdanke dir viel und habe dir jederzeit vertraut, auf das ich am Schluss den Beckmann nicht mehr erleide, sondern auf der Bühne führen kann. Es war für mich eine grosse Ehre, mich von dir ausbilden zu lassen. Kerstin ich danke dir für dein grosses Vertrauen, das du in mich gesteckt hast. Deine Regiearbeit war ausgezeichnet und die Zusammenarbeit mit Beat wird dich für unseren Theaterverein als Regisseurin unentbehrlich machen. Eine schöne Zeit ist nicht zu Ende gegangen. Sie bleibt in meiner Erinnerung und beim nächsten Projekt hoffen wir doch alle auf das Gelernte zurückgreifen zu können. Denn das Theaterspielen verlangt eine stetig geistige Präsenz und aktives einander Zuhören. Die eigene Figur soll getragen und geführt werden, damit Gefühle beim Publikum entstehen. Nach Aussen spielen und nicht in sich hinein.
Damian Gsponer (Rolle: Beckmann)

Für mich war es ein sehr intensives, aber auch lehrreiches Projekt. Mir ist bewusst geworden, dass man als Darsteller eine Verantwortung gegenüber den Mitspielern, der Regie vor allem aber gegenüber dem Theaterstück hat. Diese Verantwortung so auf die Bühne zu bringen, dass sie dem Stück gerecht wird, war für mich die grösste Herausforderung. Deshalb war es für mich um so wichtiger, mit einem Regieteam arbeiten zu können, welches nicht nur helfend, führend und motivierend war, sondern auch fordernd und zielorientiert gearbeitet hat. Für die gute Stimmung untereinander und den respektvollen Umgang miteinander waren in erster Linie natürlich Kerstin und Beat verantwortlich. Ich hoffe, dass auch andere Theatervereine vermehrt die Angebote des Theaterplatzes Wallis (Kurse, Begleitung, usw.) nutzen. Wir haben alle, ich im speziellen, sehr viel gelernt. Danke Kerstin, danke Beat.
Richard Millius (Rolle: Kabarettdirektor)



Lieber Beat Albrecht 
“Draussen vor der Tür....“ gehört der Vergangenheit an. Das Stück wird aber noch lange Zeit als lehrreiche und wunderschöne Erfahrung in mir weiterleben. In den letzten Monaten durfte ich einen wunderbaren Mensch kennen lernen, der es professionell und menschlich verstanden hat, einen bunt gemischten „Haufen Theaterleute“ so zu formen und vereinen, dass sie den Zuschauern ein geniales Schauspiel darbieten durften. Ich hatte die Zeit der Proben und Aufführungen als sehr ausgeglichen und ruhig empfunden. Nie hattest du eine Hektik verbreitet, auch nicht dann, wenn wir 10 mal am gleichen Satz oder Wort geprobt haben. Jede Probe war auf ihre Art ein neues Erlebnis. Auch dann, wenn die Technik haperte, hast du gegenüber den Spielern keinen Stress verbreitet. "Ihr müsst zuhören was der Andere sagt, jedes Wort müsst Ihr ihm von den Lippen stehlen", bei diesem Satz habe ich gelernt, dass man nicht nur warten soll, bis das eigene Stichwort kommt. Seit 11 Jahren spiele ich jetzt Theater, und muss sagen, dass ich noch nie soviel dazugelernt habe und noch nie so intensiv in einer Rolle mitgelebt habe wie in diesem Stück. Ich habe es als sehr positiv empfunden, dass für dich jede Rolle eine wichtige Rolle war , egal ob gross oder klein. Du gabst mir das Gefühl, dass meine "kleine Rolle" genau so wichtig war, wie eine Grössere.

Rinaldo Weissen (Rolle: Schwiegersohn)



Lieber Beat, für die wunderschöne Zusammenarbeit bei „Draußen vor der Tür“ danke ich dir von Herzen. Durch deine liebenswerte Art hast du eine Vertrauensbasis geschaffen, die uns alle zu einem Team geformt hat, dass bereit war sich zu öffnen & an Grenzen zu gehen. Ich habe viel gelernt in dieser kostbaren Zeit. Danke Beat! 
Kerstin Zuber (Co-Regie; Rolle das Mädchen)

Ich will dir sagen, wie sehr mich die Aufführung „Draussen vor der Tür“ bewegt hat. Das Thema ist für mich als 1936 in eine jüdische Familie Geborener zeitlebens aktuell geblieben. Mir hat das einfach gestaltete, für die verschiedenen Phasen des Stücks passende Bühnenbild gefallen. Die Leistung von Schauspielern kann ich als Theater- Ungebildeter natürlich nur aus meiner Perspektive beurteilen. Die einzelnen Personen wirkten auf mich echt, eigenständig, und doch so innerlich geführt, dass ich den Eindruck hatte, sie seien die Person und zugleich ihr eigener Steuermann. Ich empfand die ganze Gruppe als wie eine Familie zusammengehörend.
Ich bin froh, dass ich das Stück unter Deiner und Kerstin Zubers Regie kennengelernt habe und nicht via Lektüre. 
Prof. Dr. Rolf Adler, Bern

Es war ein ganz toller Theater-Abend, der das einlöst, was er zu Beginn verspricht: Eine fast leere, fast improvisierte Bühne, die viel Raum lässt, der dann gefüllt wird mit Emotionen, mit ganz präzisem, konsequentem Theater. Herzlichen Dank und grosse Gratulation!

Barbara Jost (über "Draussen vor der Tür")

 

Lieber Beat,

Deine Arbeit im Theater hat mir einmal mehr gezeigt wie weit du es bringst, wenn du dich mit deinem Herzen und deiner Liebe zum Beruf einbringen kannst. Das Ensemble war toll, Konzept klar und stimmig! Und vorallem: Meine Angst, dass es beim Versuch  ein "deutsches" Urproblem in der Schweiz und noch dazu im Dialekt zu spielen scheitern wird, war völlig unbegründet. Ich bin ehrlich mit Sorge gekommen, und begeistert gefahren.

Rainer Zur Linde, Regisseur Radio DRS

 

...es braucht viel Fleiss, Konzentration und Willen. Das habt ihr mit eurem Stück eindeutig unter Beweis gestellt. Gratulation an die ganze Mannschaft! Zwei Stunden lang auf diesem Niveau zu spielen. Hut ab.
 Willy Imboden, Regisseur Theater St. Niklaus

Lieber Beat Gestern habe ich den Text von Wolfgang Borchert gekauft. Ohne Dich und Deine Inszenierung wäre mir da etwas Wertvolles verschlossen geblieben. Germaine und ich fanden Deine Arbeit sehr gut und wir möchten Dir auch noch auf diesem Weg gratulieren. Was Du da aus diesen Laien herausgezaubert hast – einfach grossartig! Auch die Bühne und die Kostüme haben uns sehr gefallen. Möge der Theaterplatz noch mehr solche Früchte tragen. Vielleicht gäbe das eine leichte Verschiebung des allgemeinen Blickwinkels vom TV ins Theater.
Einen herzlichen Gruss von uns an Dich und Deine Familie
Renato Germaine Johannes Jordan

 ……wir sind extra zur Premiere „Draussen vor der Tür“ ins Wallis gefahren. Die Aufführung war grossartig.

Margrith und Hans Belz, Muttenz

 

 

Hallo Beat
Auf diesem Wege möchte ich Dir noch herzlich gratulieren. Es war für mich grandios. Ich denke, der Johannes Diederen, hat die treffenden Worte gefunden. Es erging mir ähnlich wie ihm. Ich hatte nach dem Stück das Bedürfnis, in der Thematik hängen zu bleiben, und wir gingen nach Hause, um das Stück nachwirken zu lassen. Das Bühnenbild war schlichtweg genial. Diese Tiefe, die Du damit erreicht hast, ist sagenhaft. Die Verlängerung der Bühne bewirkte, dass die Traumszenen als solches rüber kamen, und man hatte den Eindruck, die Spieler gingen in die Zukunft, oder in die Gegenwart, oder eben - es war ein Traum. Der Abend, oder das Stück ist nur ein Traum gewesen... Mir machten die Szenenübergänge grossen Eindruck. Du hast mit einfachen Mitteln die Szenen wie in einem Film zusammengehängt, und der Faden brach nie ab. Eine Szene gab der anderen die Hand und es entstand ein logischer Dominosteinchen Effekt. Schön! Und nochmals ein grosses Bravo an alle! 
Jeannette Salzmann, Tänzerin



Hallo Beat 
Nochmals herzliche Gratulation zu eurer Produktion "Draussen vor der Tür"; eine wirklich gelungene Arbeit mit einer reichen Bildersprache und ergreifend schauspielerischen Momenten. Fürs Oberwallis ist's gut, dass der Albrächt Beat zrugg isch. 
Carmen Werner

 

Liebe Aktive vor und hinter den Kulissen des Visper Theaters, ich war heute im Kellertheater und durfte einen tiefschürfenden Theaterabend erleben. Die Intensität und Echtheit, mit der ihr Alle dieses schwere -und leider immer noch hochaktuelle Stück- umgesetzt habt, hat mich tief beeindruckt, so tief, dass ich nach der Aufführung einfach nur alleine sein wollte - und Euch alle deshalb nicht mehr gesehen oder gesprochen habe. Danke, Kerstin Zuber und Beat Albrecht, die Inszenierung ist sehr einfühlsam, wird nie aufdringlich und geht gerade deswegen schmerzhaft in die Tiefe. Danke Euch Allen auf der Bühne, natürlich Damian Gsponer, Dein Beckmann war in jeder Hinsicht grosse Klasse, in den leisen wie in den lauten Momenten (und ich habe das Stück schon anderen Orts „professionell" gesehen, was nicht an diesen Abend heranreicht...), aber auch allen Anderen, die Walzerszene am Anfang mit dem Tod als eigentlichem Herrn der l/Veit, in ihrer beklemmenden Starrheit, perfekt gespielt..., die einzelnen Episoden, der Fluss, der dem Todessüchtigen die einzige Rettung versagt, beklemmend, das Mädchen in seinem eigenen Hunger nie aufdringlich und geht gerade deswegen schmerzhaft in die Tiefe. Danke Euch Allen auf der Bühne, natürlich Damian Gsponer, Dein Beckmann war in jeder Hinsicht grosse Klasse, in den leisen wie in den lauten Momenten (und ich habe das Stück schon anderen Orts „professionell" gesehen, was nicht an diesen Abend heranreicht...), aber auch allen Anderen, die Walzerszene am Anfang mit dem Tod als eigentlichem Herrn der Welt, in ihrer beklemmenden Starrheit, perfekt gespielt..., die einzelnen Episoden, der Fluss, der dem Todessüchtigen die einzige Rettung versagt, beklemmend, das Mädchen in seinem eigenen Hunger nach Geborgenheit, ergreifend, der Oberst und seine Familie in ihrer Sattheit und Selbstzufriedenheit, zur Wut reizend, der Direktor als derjenige, der es geschafft" hat, seine Haut (und seine Karriere) zu retten, in seiner Glattheit nicht angreifbar, Frau Kramer als Repräsentantin der Gesellschaft, die ohne viel zu reflektieren im Sinne Beckmanns „mordet", der gescheiterte Gott (die Szene Gott-Beckmann kurz vor Schluss liess einem das Blut gefrieren), der Einbeinige als Spiegel Beckmanns und nicht zuletzt der Andere, das Alter Ego, das in uns allen steckt. Alle waren voll in der Materie, es ist eine überaus überzeugende Gesamtleistung. Keine Rolle war überzeichnet, nichts war auf „bewusst brutal" getrimmt, alle Charaktere sind erschreckend natürlich und dadurch überzeugend. Dazu das genial einfache Bühnenbild (der Altar gewinnt im Laufe des Stückes eine immer eindrücklichere Wirkung), die passende und ohne Effekte schaffende Beleuchtung, für mich stimmte alles. Danke auch allen hinter der Bühne, ohne die ein solches Unterfangen nicht möglich ist…. Herzlichen Glückwunsch und leises Bedauern: ...wäre gerne bei einem solchen Projekt einmal mit dabei...

Johannes Diederen, Musikdirektor, Visp

 

 

Schauspiel: 400 Jahre Gesellschaft der hl. Ursula von Anne de XainctongeKloster ST. Ursula in Brig

Damals: "Nett für Theaterleute, dass es jetzt so etwas gibt", dachte ich, als ich von der Gründung des Theaterplatzes las. Heute: "Tolle Sache! Dieser Theaterplatz", weiss ich heute. Denn inzwischen haben wir (das Kloster St. Ursula) den Theaterplatz Wallis von der anderen Seite kennen gelernt, nämlich als "Produzentin". Ein Stück über unserer Gründerin Anne wollten wir auf die Bühne bringen. Aber wie? Der Theaterplatz, für uns vor allem in der Person von Beat Albrecht, hatte das nötige Know-how, verschaffte uns Kontakt zu den verschiedensten Sparten (Textautor, Akteure, Komponist, Musik, Sprecher, Ton, Technik, Werbung...). Speditiv und sicher tätigte er Verhandlungen über Gagen und Termine, half das Budget einhalten. Lieferte auch zündende Start-Ideen für die Umsetzung. Fazit: Dank Theaterplatz Wallis konnten wir ein absolut neuartiges, berührendes Stück realisieren, das die Mitwirkenden wohl gleichermassen begeisterte wie die Zuschauer und eben uns Auftraggeber; mit einheimischen Kräften, auf hohem künstlerischem Niveau und erst noch in moderatem finanziellem Rahmen. Gut, dass es euch gibt, danke !
Sr. Petra Marzetta

Das macht der Theaterplatz Wallis super! Ich wollte mich noch einmal bei Beat Albrecht für "Anne" bedanken. Ich weiss seine diskrete Hand sehr zu schätzen... Lieber Gruss aus Rom.

Hubert Theler, Autor von „Anne“

 

 

Projekt „Momo“ La Poste Visp, Auftrag Tanzschule Cocoon Leuk Schülervorstellung:                        

Herzlichen Dank dem TPW!

Die Zusammenarbeit mit dem Theaterplatz Wallis war für mich als Projektleiterin sehr befriedigend. Sei es bei der Auswahl des Stückes, Drehbuch-Autor, Schauspieler und mit den Anweisungen zur Inszenierung, konnten wir von der Professionalität von Beat Albrecht  enorm profitieren.

Dank Beat Albrecht erhielten alle Beteiligten, Tänzer –innen, Tanzlehrer –innen und das Projektteam viele neue Impulse und vor allem das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten.

Beat Albrecht hat es geschafft, den Tänzer –innen den Tanz aus dem Blickwinkel des Schauspielers und Regisseurs näher zu bringen. Seine wichtigsten Botschaften, die er unseren Tänzer –innen vermitteln konnte, waren: 

•    Inhalte tanzen

•    Was zählt, ist die Qualität der Gedanken und der Bewegung

•    Disziplin

•    Motivation

Beat Albrecht hat mit unseren Tänzer-innen sehr wertvolle und nachhaltige Arbeit geleistet, deren Wert für die Entwicklung unserer Jugend unschätzbar ist.

Maria Grand, cocoon, Tanzatelier Leuk-Susten, Projektleitung MOMO

 

 

Aufführung mit den Alte Oele Thun

 

Advokat Patelin von Gert Hofmann  Spiezer Schlossspiele

Lieber Beat Albrecht
Ich denke, ich habe sehr viel von dir profitieren dürfen. Du hast mich immer wieder gefordert – und so eben auch gefördert. Den Riesengump in Sachen Sprache habe ich ganz sicher deinen unermüdlichen Hinweisen und Übungen zu verdanken. Und weil ich mich eben gerade auch als Schauspieler entwickeln möchte, versuche ich, mit Leuten wie Ruedi und Rolf zu spielen, die mir überlegen sind. Wenn dann noch ein Regisseur wie du dazu kommt, der klar artikulieren kann, was er meint und einem auch hilft bzw. helfen kann, dies auch umzusetzen, dann macht Theaterspielen halt schon sehr viel Spass. Viel gelernt habe ich auch von deiner Art, den Text ganz genau zu lesen. Zwar arbeite ich selber als Regisseur auch oft so, habe jetzt aber als Schauspieler gemerkt, wie wertvoll und hilfreich diese Arbeit ist.
Verletzt hingegen hast du mich nie. Manchmal konnte ich deinen Überlegungen nicht gleich auf Anhieb folgen, aber als Schauspieler bin ich eigentlich bereit, alles auszuprobieren. Hin und wieder kommt mir dabei einfach der Regisseur im Schultheater in die Quere: Bei der Arbeit mit Jugendlichen sind die Grenzen richtigerweise viel enger gesteckt, was Bildwirkung und Spielformen anbelangt. 
Anregend fand ich schliesslich deine Hinweise auf philosophische Werke: Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, die sich über das Tagesgeschäft hinaus mit Fragestellungen allgemeiner Natur befassen und mit denen man doch über so was „banales“ wie Fussball streiten kann! 
Ganz herzlichen Dank für alles, was du mir auf den Weg gegeben hast. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen nächsten Projekten. 
Herzliche Grüsse 
Martin Moser (Rolle: Tuchhändler)


Lieber Beat Albrecht
Ich schreibe dir ein paar Sätze bezüglich deiner Arbeit.
Organisatorisch hätte die Proberei nicht besser ausfallen können. Du hast sehr darauf geachtet, dass die Wartezeiten für die verschiedenen Beteiligten sehr kurz waren, oder vollständig wegfielen. Ich habe natürlich schon andere Produktionen erlebt, bei denen die Warterei enorm ausarteten.
Künstlerisch hast du aus uns sicher das Optimum herausgeholt. Du hast ein ausserordentlich feines Gespür für Situationen und kannst "gewünschte" Stimmungen auch sehr gut weitergeben, obwohl dann vielleicht unsere Wiedergabe nicht ganz dem entspricht was du dir vorgestellt hast. 
Ich habe bei dir sehr viel lernen können. Filme und Theater betrachte ich nun nochmals mit andern Augen. Häufig sind Szenen die schlecht wirken tatsächlich nicht richtig durchgedacht. 
Menschlich bist du ganz grosse Klasse - eine Seele von Mensch, wirklich sehr feinfühlig.
Zwei drei Male hätten Äusserungen / Reaktionen von dir vielleicht tatsächlich verletzend aufgefasst werden können - losgelöst vom Ganzen.
Das geschah aber wirklich im Eifer des Gefechtes und im Bestreben, mit uns das Beste zu erreichen. Wenn wir Schauspielermimosen das nicht richtig einordnen und werten können, ist das unser Defizit und nicht das Deine.
Ich habe sehr gerne mit dir gespielt und täte es sehr gerne sofort wieder, falls sich die Gelegenheit bieten würde. 
mit härzliche Grüess
 Rolf Ryser (Rolle: Advokat Patelin)

Lieber Beat

Ich danke für deine sinnigen, feinfühligen Reaktionen.

Ich habe dich nie aufbrausend oder gar verletzend erlebt, höchstens konstruktiv kritisch, was ja weiss Gott auch dein Auftrag war. Äusserlich stressfrei und entspannt hast du uns ständig motiviert und die guten Veranlagungen in uns hervorgehoben.

Habe die Zusammenarbeit mit dir (und dem Team) als äusserst entspannend

und kameradschaftlich, aber auch zielgerichtet erlebt, mit einem grossen Schuss

Humor und Herzlichkeit.

Künstlerisch habe ich in dir den profesionellen Schauspieler schätzen gelernt, der mir persönlich mit einer kurzen Geste ab und zu mehr ausdrücken konnte als mit Worten.

RuediRyser (Rolle: Der Richter)

 

Vom 29.12.06 bis am 17.01.07 wurde die Hammelkomödie in der Alten Oele in Thun aufgeführt. Wir halfen beim Bühnenbau und bei der Techni mit. Unter der Regie von Beat Albrecht zu arbeiten, schätzten wir sehr. Er hatte klare Vorstellungen, gab präzise Anweisungen, war aber zugleich offen für unsere Ideen und bezog diese mit ein. Beat Albrecht fordert vollen Einsatz, kritisierte konstruktiv und spornte durch berechtigtes Lob alle Beteiligten an, ihr Bestes zu geben. Mit seiner liebnenswürdigen und angenehmen Art verstand er es, uns zu einem motivierten, aufgestellten Team zusammen zu schweissen.

Marianne Tschabold (Technik), Martin Tschabold (Bühnenbild)

 

 

Sprechunterricht

 

Feedbacks:

 

Ich möchte Dir nochmals meinen riesengrossen Dank aussprechen für Deine

Arbeit im Rahmen unseres "Relaunch's".

Wir bekommen nur positive Reaktionen (auch zur Qualität der

Nachrichtensprecher) und die Änderungen haben wirklich eingeschlagen!

Wir sind überaus glücklich und stolz auf unser neues Programm, ich bin

sicher dass sich dies mittelfristig auf die Hörerzahlen auswirken wird!

Du hast einen Superjob gemacht, und noch heute schwärmen alle von Deiner

kompetenten, feinen und qualitativ hochstehenden Arbeit, die Du bei uns

geleistet hast.

Wie gesagt werde ich Dich im Sommer kontaktieren um weitere

Arbeitstage zu fixieren!

Avec mes meilleures messages!!

Karl Ehrler, Co-Geschäftsführer / Programmchef Radio Freiburg/Fribourg

 

Dank dem Sprechunterricht mit Beat Albrecht sind einige von uns über sich selbst hinausgewachsen. Mitarbeiter haben sich in einer Weise entwickelt, die man nicht für möglich gehalten hätte. Dank dem grossen Engagemant von Beat ist rro heute auf einem sprachlich sehr hohen Niveau.

Im Sprechunterricht wurden wir gefördert und gefordert. Beat verstand und versteht es, zu motivieren; stets verliess man den Unterricht mit einem guten Wort von ihm, auch wenn es dazwischen berechtigte Kritik gab. Seine fachliche Kompetenz ist unbestritten, sein Umgang mit uns oft stressgeplagten Radiomachern Balsam auf die Seele!

Regula Zenhäusern, Abteilungsleiterin Redaktion Radio Oberwallis

 

Salü Beat
Ich habe deine Arbeit immer sehr geschätzt.
Besonders gut fand ich, dass du immer sehr praxisorientiert unterrichtet hast, also mit echten Hörbeispielen aus nächster Vergangenheit. Dies bringt, denke ich, gerade "jungen" Leute den Sprechunterricht rasch näher und begeistert sie auch. 
Auch (d)ein ehrliches und direktes Feedback ist absolut Gold wert. 
En flottä Grüess

Michael Brunner, Abteilungsleiter Moderation Radio Oberwallis

Lieber Beat, 
gestern habe ich also das erste Mal bei rro die neue Arbeit angefangen- 
und ich bin wirklich sehr glücklich darüber, dass ich Deine Nachfolge 
antreten darf! Die Leute sind alle schon auf einem sehr hohen Niveau- 
und ich habe gemerkt, wie viel Du mit ihnen schon gearbeitet hast!
Dann möchte ich mich bei Dir noch einmal sehr herzlich für die super 
Unterlagen bedanken, die Du mir so grosszügig zur Verfügung gestellt 
hast! Die Zusammenstellung von Dir betr. Radiosprache ist absolut 
genial.
Bei Deinen Projekten wünsche ich Dir alles alles gute, und ich hoffe, 
wir sehen uns bald.
Sehr herzlich 
Regula Siegfried, Sprecherzieherin

Hallo Beat
 Ich kam immer gerne zu deinem Unterricht. Ich habe gespürt, dass du es gut mit mir meinst
und an mich glaubst. Das gab mir die Geduld und den Glauben an mich.
Du warst immer direkt und hast mich nicht geschont, das fand ich gut. Deine Art zu unterrichten
hat mir geholfen.
Einen lieben Gruss aus der Redaktion.
Trage Sorge zu Dir.
Josianne Leiggener, Moderation Radio Oberwallis

Ciao beat,

leider hatte ich ja nur kurz die ehre mit dir zu arbeiten, dennoch finde ich das du das beste aus mir herausgeholt hast.

meine introvertierte art hast du sofort erkannt, und mich auch ermutigt, mehr aus mir heraus zu gehen, was mir sehr geholfen hat.

Du hast mir auch wertvolle tipps zur atmung gegeben und  du hast eine sehr einfache aber eindrucksvolle art einem sachen zu vermitteln. Ich hab mich immer sehr wohl gefühlt.

danke für alles und ich hoffe wir sehn uns bald.

herzlich

Melanie Stoffel, Stagiaire Radio Oberwallis

 

Hallo Beat

Ohne dich wäre ich nicht soweit gekommen.

Dank deiner Geduld, deinem Vertrauen und deinem Können.

Der Unterricht war sehr praktischorientiert.

ds schönschta am sprächunnerricht mit diär bisch natiirli du sälber gsii.

Du gingst immer auf jeden ein, konntest zuhören und konntest uns zum Lachen bringen.

Danke für alles.

Ich weiss nicht, wie ich dir danken kann.

Häb der sorg!

Luciana Brusa, Redaktion Radio Oberwallis, Mitglied Professioneller Sprecherinnen und Sprecher

 

Sali Beat,
Du bist ein Lehrer der mit Leib und Seele dabei ist, alles bei dir kommt von Herzen und man merkt wie engagiert du bist, weil es dir eben wirklich wichtig ist.
Mit viel Temperament und Leidenschaft und doch einer gewissen Ruhe bringst du einem den "Stoff" mit interessanten Beispielen und viel Lebenserfahrungen nahe.
Herzlichen Dank! 
Liebä Grüess 
Jacqueline Reljic, Produktionsassistentin Radio Oberwallis, Mitglied Professioneller Sprecherinnen und Sprecher



Hallo Beat 
Mein kurzes Feedback zum Sprechunterricht:
Zuerst möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei dir bedanken! Ich habe sehr viel in dieser Zeit bei dir gelernt. Sehr gut fand ich, dass wir die Nachrichten immer zusammen angehört und analysiert haben. Und auch dass wir anschliessend den problematischen Tönen auf den Grund gegangen sind. So habe ich bei mir selber auch schnell Fortschritte entdeckt. Kann eigentlich nichts negatives zu deinen Unterrichtsmethoden sagen! 
Hoffentlich sehen wir uns wenn du vorbeischaust!
Gruss

Dani Burri, Stagiaire Radio Oberwallis 


Ich fand den Kurs sehr gut. Über die Anzahl Stunden war ich ehrlich gesagt ein bisschen erstaunt. Hab mich da im Voraus eigentlich nie gross drum bemüht was in Erfahrung zu bringen und dachte für den Kursbeitrag gäbe es so 8-10 Std. Von meinem Standpunkt aus gesehen war die Anzahl ideal. Es hat gerade fürs ganze Schuljahr gereicht. Ein wesentlicher Punkt war die freie Wahl der Stunden. Mit einem fixen Stundenplan hätte ich das ganze wohl gar nicht gestartet. Man könnte das ganze auch in zwei Teile aufteilen. Mit 7 Lektionen auf einmal. Dann hätte man ein bisschen grössere Wahlfreiheit, zB wenn man weiss, dass man während des Jahres wegzieht etc.
Die Stunden selbst waren sehr angenehm und ich habe mich sehr auf die Lektionen gefreut. Ich hatte viel Spass mich zwischendurch mit einem so intelligenten wie sympathischen Menschen wie dir austauschen zu können. Das kommt hier oben nicht gerade eben oft vor. Über deine fachlichen Qualitäten müssen wir eh nicht diskutieren. Das Klima war angenehm und motivierend.
Besten Dank für die schöne Zeit und bis wieder einmal.
Gruss Alex

Dr. Alexander Walpen, MSA

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisenbank Naters bot sich in der Zeit von Februar 2006 bis Juni 2006 die Möglichkeit, den Kurs »Sprechen – Sprache, ein dynamisches Wechselspiel« mit Beat Albrecht zu absolvieren. Mit Begeisterung unterrichtete uns Beat Albrecht. In 15 Lektionen haben wir die richtige Atemtechnik für eine frei klingende Sprechstimme und die Artikulation für eine ausdruckstarke Sprache erarbeitet. Im Weiteren haben wir Präsentationen gehalten und Texte gelesen.

Beat Albrecht hat seine Faszination und Begeisterung der Sprache an uns übertragen. Er hat uns auf eine Entdeckungsreise mitgenommen, in der Wörter und Ausdrücke eine ganz andere Bedeutung erlangen.

Das Team der Raiffeisenbank Naters war beeindruckt und bedankt sich für diese wertvolle Erfahrung. Wir empfehlen den Kurs »Sprechen – Sprache, ein dynamisches Wechselspiel« weiter.

Merci Beat!

Raiffeisenbank Naters

 

Beats Sprechtechnikkurs überzeugt mit Professionalität und grosser Hingabe
für die deutsche Sprache. Es macht richtig Spass, von ihm in dieser Technik
eingeführt zu werden. Der Theaterplatz Wallis ist auf dem richtigen Weg,
gute Freunde zu gewinnen.
Liebe Grüsse
 Claude Imahorn

Sprechen - Sprache: Ein toller Kurs! Konnte ich doch einen faszinierenden Einblick in die Vielfältigkeit und Komplexität der Kunst des Sprechens erhalten. Wirklich erstaunlich, was ein Stimmtraining unter professioneller Leitung so bringt! 
Ein grosses Lob an Dich Beat! Vielen Dank auch, dass Du individuell auf die Bedürfnisse eingegegangen bist: z. B. Text zum Film! 
Der Kurs ist definitiv weiterzuempfehlen!
än liebe Grüess aus "Sunshine"Bettmeralp! 
Monika Gottsponer

Die Teilnahme an diesem Kurs hat mir sehr viel gebracht. Beat Albrecht hat mir gezeigt, was
sich mit der Sprache und der Stimme alles machen lässt und was für Techniken es gibt, damit
man aus seiner Sprechfähigkeit das Optimalste herausholen kann. 
Zudem bin ich der Meinung, dass dieser Kurs sehr stark von der Persönlichkeit „Beat Albrecht“
lebt, der mit dem nötigen Witz und Einfühlvermögen jedem seine Hemmungen nehmen kann
und das bestgmöglichste aus jedem Kursteilnehmer herausholt..
Marceline Gemmet, Communication SwissSnowSports, Journalistin

Ich empfand die Kursstunden als lehrrreich, interessant und kompetent übermittelt.
Durch Korrektur und Wiederholung, den Sinn und die richtige Betonung unermüdlich
Herauszuarbeiten, waren Sie mit viel Geduld bemüht. 
Dafür danke ich Ihnen ganz herzlich und hoffe, dass noch viele Interessenten davon 
profitieren können.
Schwester M. Mechtild Groeger, Lektorin

Ich bin  sehr dankbar für Ihren Unterricht.
Unermüdlich haben Sie unsere Fehler aufgezeigt – aber Sie waren dabei nie verletzend.
Herzlichen Dank „Vergelts Gott“.
Schwester M. Anneliese Schmid, Lektorin

 

Lieber Beat

Hier ein paar Gedanken zu meinen „Sprechstunden„ mit dir.

Die Lektionen waren für mich äusserst wertvoll:

Erstens durfte ich einen sehr tiefgründigen, toleranten und humorvollen Menschen treffen, der seinem Gegenüber – fast bedingungslose – Achtung und Wertschätzung entgegenbringt. Das Gegenüber ist auch Geschriebenes. Die Leserin, der Leser sind „Diener des Textes“. Aus dieser Haltung liest es sich anders.

Es hat mir Freude bereitet zu merken wie viel in einem Text zu „entdecken“ ist, wenn man sich intensiv damit beschäftigt.

Es war für mich sehr, sehr spannend von einem Profi so viele Verbesserungsmöglichkeiten zu hören, auch wenn das Umsetzen nicht immer gelang.

Einer weiteren altbekannten Einsicht erneut begegnet: Man kommt nicht um regelmässiges Üben herum.

Es ist mir einmal mehr „eingefahren“, wie ganzheitlich Sprache, Sprechen funktionieren. Körperliche, seelische und geistige Verfassung schwingen mit.

Und daraus die Schlussfolgerung: Auch Sprechen ist eine Lebensschule, eine Lebenshaltung. Ich habe noch viel zu lernen.

Herzlichen Dank und einen freudvollen Sommer

Mathilde Arnold, Lehrerin